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Markatus Polygone
Markatus Polygone

Hallo, Jannick! Schön, dass du bei uns bist.

Jannick Niermann, zuständig für die Beratung und Umsetzung von Digitalprojekten, bei Markatus seit Mai 2020

Jannick, erzähl doch mal ein bisschen was von dir und wie du zu Markatus gekommen bist.

Ich war das ganze letzte Jahrzehnt in einer anderen Agentur in der Region beschäftigt, nachdem ich dort meine Ausbildung zum Mediengestalter absolviert hatte. Ich bin also ein echtes „Agenturkind“. Anfang 2020 war für mich allerdings der Zeitpunkt gekommen, an dem ich einfach mal etwas Neues wollte: neue Strukturen, neue
Projekte, neue KollegInnen, neuer Schreibtisch. Und so bin ich bei Markatus gelandet. Hier bin ich nun für die Abwicklung aller Digitalprojekte zuständig, d. h. ich kümmere mich um die Kundenbetreuung und die Umsetzung von allem, was online ist und online gehen soll.

hallo-jannick

Du bist also gelernter Mediengestalter, hast dich aber mittlerweile komplett der Online-Welt gewidmet. Wie kommt’s?

Die Ausbildung zum Mediengestalter ist ja relativ vielfältig, man kommt mit der klassischen Grafik genauso in Kontakt wie mit Webdesign. Hier liegt auf jeden Fall mein Interesse; ich habe schon sehr früh gemerkt, dass es mich eher in die Online-Welt zieht. Das heißt aber auch, dass ich kontinuierlich dazulernen und am Ball bleiben muss. Mittlerweile agiere ich als Schnittstelle zwischen „offline“ und „online“ – ich arbeite sowohl in direktem Kontakt mit unseren Grafikern wie auch mit den Jungs aus der Programmierung.

Was sind deine beruflichen Wünsche für die Zukunft?

Digitale Technologien ändern sich in rasantem Tempo. Ich freue mich also einfach darauf, auch in Zukunft immer wieder neue Systeme kennenzulernen und mich dadurch fachlich weiterentwickeln zu können.

Markatus pflegt eine sehr offene und transparente Unternehmenskultur. Fluch oder Segen?

Definitiv Segen! Es ist schon ziemlich luxuriös, wie flexibel, selbstverantwortlich, locker und angenehm wir hier arbeiten können. Mehr Kumpel, weniger Chef sozusagen. Und ich bin fest davon überzeugt, dass das die Zukunft der Arbeitswelt sein wird.